Agritur Primo Sole

Mechel - Val di Non
Trentino

Fraz. Mechel n.28,
38023 CLES (TN)

+39 0463 600183
+39 338 8731132 Rosario
+39 329 8076249 Silvana
agriturprimosole@gmail.com

Bauernhof Primo Sole

Urlaub auf dem Bauernhof – Haus Poletti

Im Juni 2009 haben wir mit der Renovierung des Hauses begonnen; diese wurde im Sommer 2011 abgeschlossen. Wir haben uns für eine konservative Sanierung entschieden, da wir die baulichen Charakteristiken unserer Zone (das Haus liegt im Ortskern) erhalten wollten. Dabei wurde sowohl in Bezug auf die ästhetischen Formen als auch auf die verwendeten Materialien die Tradition gewahrt. Vielfach wurde der für das Trentino typische grün-weiße Marmor verwendet, sowohl innen als auch außen am Gebäude; auch wurde Porphyr aus dem Cembra-Tal außen am Gebäude verwendet, sowie Lärchen- und Fichtenholz aus den Alpenwäldern für Verkleidungen, Böden, Fenster, Türen und Einrichtungen. Besonderes Augenmerk wurde auf die thermische und akustische Isolation gelegt; das Gebäude ist thermisch komplett isoliert, um Wärmedispersion im Winter zu vermeiden, aber auch um das Haus im Sommer kühl zu halten. Die Fenster, die mit doppelten Scheiben ausgestattet sind, gewährleisten eine ausgezeichnete akustische und thermische Isolierung. Die Innenräume zeichnen sich durch eine sehr gute akustische Isolierung aus, da dämpfende Materialien und isolierte Zwischendecken verwendet werden; solcherart wird hoher Komfort und der Schutz der Privatsphäre garantiert. Weiters wurde auch auf die Verwendung von erneuerbaren Energien großer Wert gelegt: Heizung und Warmwasser werden durch einen Biomasse-Heizkessel (Hackgut) betrieben. Der Strom kommt von zwei Photovoltaikanlagen auf dem Dach. Zu guter Letzt wurden alle architektonischen Barrieren entschärft, indem ein Aufzug von der Garage bis in den letzten Stock eingebaut wurde.

Urlaub auf dem Bauernhof – Die Struktur

Frühstück – der Sonnensaal

Der Frühstücksraum ist warm und einladend. Das für Boden, Decke, Einrichtung, Fenster und Türen und auch in der Küche verwendete Holz umgibt mit wohliger Wärme. Die Farbtöne spiegeln das positive Gefühl der wärmenden Strahlen der „Ersten Morgensonne“ wieder. Die im rohen Zustand belassenen Mauern erinnern an die Häuser von „anno dazumal“, und geben Sicherheit und Geborgenheit. Die zum Saal hin offene Küche sorgt für einen direkten Kontakt zwischen den Menschen.

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Die Zimmer und Bäder

Die geräumigen Zimmer sind mit eigenem Bad ausgestattet; sie sind einladend, hell und geräuscharm. In den Zimmern wurde viel Holz verwendet: Lärche für die Böden und Fichte für Fenster und Türen. Die Zimmer sind aber auch sehr farbenfroh; die zehn Zimmer des „Primo Sole“ sind in fünf Farbtönen gehalten: hellblau wie der Himmel, grün wie die Natur, Orange und Rosa des Sonnenaufgangs und lila wie der Sonnenuntergang. Alle Zimmer verfügen über Satelliten-Fernesehen und DSL-Internet-Anschluss. Die Bettwäsche ist aus antiallergischem Material. Die Bäder sind geräumig und komfortabel, in jedem befindet sich ein Haartrockner, Handtücher und eine Auswahl an Pflegeprodukten. Die Pflege und Hygiene werden besonders beachtet.

1. Stock:

Malva (Malve)
Achillea (Schafgarbe)
Arnica (Arnika)
Ciclamino (Zyklame)
Campanula (Glockenblume)






2. Stock:

Nontiscordardime (Vergissmeinnicht)
Mughetto (Maiglöckchen)
Giglio Rosso (Feuerlilie)
Rododendro (Rhododendron)
Genziana (Enzian)


Einige Bilder von den Zimmern:
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Taverne und Keller: die Edelweiß-Gewölbe

Im Herzen des Hauses Poletti finden sich die antiken Gewölbe, „Voùti“ genannt, die typisch für die vergangenen Zeiten sind. Mit Geduld und großem Können errichtet, bezeugen sie die Baukunst früherer Tage, als die Häuser noch Stein für Stein errichtet wurden. Frisch aufpoliert erstrahlen sie in neuem Glanz, und sind nunmehr ein Ort, an welchem die Produkte aufbewahrt und verkostet werden. Die Taverne, das größere der zwei Gewölbe, bietet die Möglichkeit, die Hände ins Spiel zu bringen: hier werden nämlich Apfelsäfte, Kraut, typische Würste (lucaniche) und Salami gemacht, und Fleisch und Speck gewürzt; hier werden Marmelade, Konfitüre und weitere Spezialitäten der Oma Maria zubereitet. Im Keller hingegen, im kleineren „Voùt“, werden die Produkte unseres Betriebs aufbewahrt: hier können diese Leckerbissen verkostet werden.

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Solarium und “Pont”

Auf der mit hochwertigem Porphyr aus dem Cembra-Tal ausgelegten Terrasse kann sich man an warmen Sommerabenden ausgezeichnet ausruhen und unterhalten. Der alte „Pont“, auch dieser renoviert und zu neuem Glanz gebracht, schützt hingegen vor der Sommersonne.

Parkplätze

Es stehen einige überdachte Parkplätze sowie Abstellplätze im Freien zur Verfügung. Außerdem gibt es in der Nähe einen großen öffentlichen Parkplatz.