Agritur Primo Sole

Mechel - Val di Non
Trentino

Fraz. Mechel n.28,
38023 CLES (TN)

+39 0463 600183
+39 338 8731132 Rosario
+39 329 8076249 Silvana
agriturprimosole@gmail.com

Wer wir sind

Wir stellen uns vor: die Familie Poletti

Die Familie Poletti freut sich, euch als Urlauber auf unserem Bauernhof begrüßen zu dürfen. Wir sind eine Bauernfamilie und legen großen Wert auf unsere kulturellen und sozialen Wurzeln, und wir sind stark eingebunden in das Leben in unserem Dorf und in unseren Tal, in das Leben in unseren Bergen. “Oma” Maria, Rosario mit Romina und dem kleinen Cristiano, der sich in Kürze zu uns gesellen wird, Silvana, Giovanna, Andrea und noch zwei “junge Herren”, Nicola und Davide.
Oma Maria ist die wahre Seele des Hauses Poletti: sie ist sanft und mild, aber auch zielstrebig und fleißig, und sie wird für die Zeit eures Urlaubs auch “eure” Oma sein.
Rosario, der jüngste dreier Brüder, ist der Inhaber des Hofes. Mit der Eröffnung unseres “Urlaubs auf dem Bauernhof” erfüllt sich für uns ein langjähriger Traum. Oma Maria und Rosario werden euch herzlich willkommen heißen und euch in den Tagen eures Urlaubs im Nonstal begleiten. Romina, Silvana, die älteste Tochter, und Giovanna, die jüngere Tochter, mit ihrem Ehemann Andrea und den Söhnen Nicola und Davide sind zwar weniger oft vor Ort, doch auch sie helfen täglich im “Agritursimo Primo Sole” mit.

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Wer wir sind – der Bauernhof

Der von unserer Familie betriebene Bauernhof baut vor allem die berühmten MELINDA-Äpfel an. Außerdem bauen wir noch etwas Gemüse an, betreiben einige Almweiden und sind Imker. Wir sind einer der 5.200 Betriebe des Melinda-Konsortiums; durch die Marke Melinda werden seit mehr als 20 Jahren die Äpfel des Nonstals in Italien und in der ganzen Welt vermarktet. Unsere Gegend ist berühmt für die Produktion von Äpfeln: dies ist unter anderem durch die Zusammensetzung des Erdreichs, die gute Sonneneinstrahlung, die klaren Gletscherwasser, die Leidenschaft und den Fleiß der Bauern, die sich auf den Anbau dieser Früchte spezialisiert haben, möglich; dadurch wurde ein relativ kleines Tal in der ganzen Welt bekannt wurde. Die Organisation Melinda hat im Laufe der Jahre die 16 Obstgenossenschaften des Trentino in sich vereint; dadurch werden heute alle Äpfel gesammelt, aufbewahrt, verpackt und unter einer einzigen Marke verkauft. Der landwirtschaftliche Betrieb Poletti ist stolz darauf, aktiver und fester Bestandteil dieses Systems zu sein.

Unsere Produkte

Wir produzieren fünf Sorten Äpfel.


Gala Gala (im Foto), eine frühreife Sorte, rot und sehr süß, werden in kleinen Mengen angebaut. Diese Sorte wird als erste geerntet, und zwar meist in den ersten Septemberwochen.


Renetta Canada Die Kanada-Renette (im Foto) ist eine alte Sorte, die mit dem Siegel für die Herkunftsbezeichnung “DOP” ausgezeichnet ist. Diese Sorte wird fast ausschließlich im Nonstal angebaut, und ist “gut als frischer Apfel, ausgezeichnet wenn gekocht”. Diese Sorte ist für die Zubereitung von Süßspeisen hervorragend geeignet. Von dieser Sorte bauen wir eine nicht unbedeutende Menge an; sie wird um den 15. - 20. September geerntet.


Stark Delicious Die Sorte Stark Delicious, auch diese Träger eines DOP-Siegels, ist eine rote, süße und aromatische Sorte. Dieser Äpfel wurde bekannt durch seine Rolle als Apfel der bösen Hexe in Schneewittchen … aber natürlich bleiben diese Art von schlechten Folgen beim Verzehr aus. Im Gegenteil: Täglich einen Apfel essen, und den Arzt kannst Du vergessen.



Die Sorte Golden Delicious ist die wahre Königin unseres Betriebs und des Konsortiums “Melinda”; wie die Renette und die Stark, ist auch diese mit dem “DOP-Siegel” ausgezeichnet. Wer Anfang September durchs Nonstal fährt, erlebt dieses wie von einen goldenen Mantel über der Landschaft überzogen; dieser Eindruck wird durch die klaren Tage und die noch warme Septembersonne nochmals verstärkt.
Die Morgensonne, der Tau und die kühleren Temperaturen in der Nacht machen die Golden-Äpfel aus dem Nonstal noch einzigartiger: der Sonnenaufgang scheint sich in der Schale abzuzeichnen, und das klassische “Gesichtchen” zeichnet sich ab (siehe Foto).



Die fünfte Sorte, die wir anbauen, ist die Fuji, die es hier im Nonstal erst seit kurzem gibt. Die VerbraucherInnen schätzen diese Sorte aufgrund der schönen rubinroten Farbe, der Süße und der guten Haltbarkeit.