Agritur Primo Sole

Mechel - Val di Non
Trentino

Fraz. Mechel n.28,
38023 CLES (TN)

+39 0463 600183
+39 338 8731132 Rosario
+39 329 8076249 Silvana
agriturprimosole@gmail.com

Trekking Paths

Ausflüge

Eine kleine Trekkingtour kann euren Urlaub im Nonstal beleben: auf diesen Ausflügen lernt ihr die Gegend um Mechel kennen, und ihr könnt angenehme Stunden im Freien verbringen. Spaziergänge, kurze Laufstrecken oder Radfahrten wirken entspannend und helfen den Stress des Alltags zu vergessen.
Unser kleiner Leitfaden mit Fotos hilft euch dabei, euch auf diesen Touren zu orientieren; hier findet ihr alle Besonderheiten der Strecke und die Gehzeiten. Diese Touren sind wirklich für alle unsere Gäste geeignet. Wir wünschen entspanntes Wandern!

 

Strecke Nr. 1 – Parcours “LEZ“ in südlicher Richtung

Strecke Nr. 1 – Parcours “LEZ“ in südlicher Richtung

Von unserem Hof aus folgt man einem steilen Sträßchen („la Viota“ genannt) abwärts; man biegt nach rechts in den ebenen Spazierweg Richtung Süd ein. Man kommt an den letzten Häusern des Dorfs und dem Parkplatz vorbei (diese lasst ihr zu eurer Rechten), und wandert entlang dem Fußweg ( Foto 1 ). Dieser führt am Dorffriedhof vorbei zu den Obstgärten. Nach ca. 5-7 Gehminuten kommt man an eine Weggabelung ( Foto 2 ), wo man rechts in die leicht ansteigende, asphaltierte Straße einbiegt.

Strecke Nr. 2 – Parcours “LEZ“ in nördlicher Richtung

Von unserem Hof aus folgt man einem steilen Sträßchen („la Viota“ genannt) abwärts und biegt nach links ab. Nach etwa 50 Metern findet man rechts einen Brunnen ( Foto 1 ), an welchem sich früher die Frauen des Dorfs mit Wasser versorgten und an welchem sie die Wäsche wuschen, wobei sie einem kleinen Plausch wohl nie abgeneigt waren.

Strecke Nr. 3 – Parcours „Roplan“

Vom «Primo Sole» aus geht man die “Viota” hinauf; am Ende der kurzen Steigung findet man eine Art ethnografisches Museum unter freiem Himmel. Dies ist das Haus und der Stall „del Zoan“, also „von Giovanni“. Auf den Mauer kann man ein „Murales“ (Wandgemälde) jüngeren Datums bewundern, in welchem die althergebrachte Heuernte dargestellt ist: „la Monteson“. Auch sind an den Mauern alte Werkzeuge ausgestellt, die Giovanni liebevoll in Stand hält, aufbewahrt und überliefert.